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Was sind Aftermarket-Teile?
Aftermarket-Teile sind Ersatzteile, die von anderen Herstellern als dem Originalhersteller (OEM) hergestellt werden. Ähnlich wie Generika bieten sie eine kostengünstige Alternative zu OEM-Teilen, oft ohne Qualitätseinbußen. Die Certified Automobile Parts Association (CAPA) stellt sicher, dass diese Teile hohe Sicherheits- und Qualitätsstandards erfüllen.
So funktionieren Aftermarket-Teile
Viele Verbraucher bevorzugen Ersatzteile aufgrund ihrer geringeren Kosten im Vergleich zu OEM-Teilen. Diese Teile können bei der Reparatur eines Lkw eine wirtschaftliche Wahl sein, können sich jedoch auf den Versicherungsschutz auswirken.
Die wichtigsten Erkenntnisse
- Aftermarket-Teile, auch als Nicht-OEM- oder Generikateile bekannt, sind im Allgemeinen zuverlässig.
- Sie können bis zu 50 % günstiger sein als OEM-Teile, was Verbrauchern und Versicherern Geld spart.
- Versicherungspolicen decken häufig Ersatzteile im Rahmen der Bestimmungen für kundenspezifische Teile und Ausrüstung ab, es können jedoch Deckungsgrenzen gelten.
OEM- vs. Aftermarket-Teile
Ersatzteile sind für ältere Lkw manchmal die einzige Option und bieten vergleichbare oder bessere Qualität als OEM-Teile. Bedenken hinsichtlich des Garantieverlusts werden durch den Magnuson-Moss Act ausgeräumt, der Hersteller daran hindert, die Verwendung bestimmter Produkte zur Aufrechterhaltung von Garantien vorzuschreiben.
Besondere Überlegungen
Der Betrag, den ein versicherter Fahrer für Reparaturen an Ersatzteilen und andere Upgrades erwarten kann, hängt vom Austauschplan des Versicherers ab. Versicherer schreiben den ursprünglichen Wert von Ersatzteilen oft anhand einer Formel ab und decken nur den Restwert ab. Wenn ein Schadensregulierer den Lkw als Totalschaden einstuft, entspricht die Zahlung in der Regel dem versicherten Schadenwert, typischerweise ohne Upgrades.
Die Versicherungsbestimmungen für Ersatzteile variieren je nach Bundesstaat. Ab 2017 verlangten 31 Bundesstaaten von Versicherern die Offenlegung von Reparaturkostenvoranschlägen für Nicht-OEM-Teile, 20 Bundesstaaten die Identifizierung von Herstellern von Ersatzteilen und 13 Bundesstaaten die Angabe, dass diese Teile von „gleicher Art und Qualität“ wie OEM-Teile sein müssen. Darüber hinaus benötigten sechs Bundesstaaten die Zustimmung des Versicherten, bevor Ersatzteile für Reparaturen verwendet wurden.





